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Die elf wichtigsten Anlageklassen für Ihr Portfolio

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Welche Anlageklassen sollten in einem robusten Portfolio enthalten sein? Fairvalue hat elf Bausteine zusammengestellt, aus denen Privatanleger gut diversifizierte Depots konstruieren können.

Nachdem Sie sich für Ihre langfristige Vermögensaufteilung zwischen sicheren und riskanten Anlagen entschieden haben, geht es im nächsten Schritt um die Frage, welche Anlageklassen Sie in Ihr Portfolio aufnehmen wollen. Die wichtigsten Anlageklassen sind Aktien, Anleihen, Immobilien, Gold, Rohstoffe und Bargeld.

Der Begriff Anlageklasse ist nicht klar definiert. Er wird in der Finanzbranche unterschiedlich verwendet. Grundsätzlich fasst eine Anlageklasse gleichartige Wertpapiere oder Vermögensgestände zusammen. Manche Segmente lassen sich aber in eine Vielzahl von Subanlageklassen unterteilen. Eine Teilmenge der Anlageklasse Aktien sind beispielsweise Emerging-Markets-Aktien, also Anteilsscheine an Unternehmen aus Schwellenländern wie Brasilien und China. Emerging-Markets-Aktien wiederum lassen sich aufteilen in Aktien großer, mittlerer und kleiner Unternehmen oder in einzelne Branchen.

Ob solche zugespitzten Wertpapierkategorien tatsächlich die Bezeichnung Anlageklasse verdienen, sei dahingestellt. Nach unserer Auffassung ist die Verwendung des Begriffs dann gerechtfertigt, wenn sich die Eigenschaften eines Wertpapiersegments deutlich von den Eigenschaften anderer Anlageklassen unterscheiden. Wenn etwa die Renditen von unterschiedlichen Faktoren abhängen und nur ein schwacher oder negativer Zusammenhang (Korrelation) besteht. So gesehen sind beispielsweise Schwellenländeranleihen eine eigenständige Anlageklasse. Zwar handelt es sich um Anleihen. Doch die Eigenschaften von Emerging-Market-Bonds unterscheiden sich beispielsweise deutlich von europäischen und amerikanischen Staatsanleihen.

Nach diesen Prämissen haben wir elf Anlageklassen herausgefiltert, aus denen sich jeder Privatanleger ein Portfolio zusammenstellen kann. Sichere Anlagen stabilisieren das Portfolio, riskantere Wertpapiere sorgen für die Rendite. Der Einsatz wenig korrelierter Anlageklassen verbessert die Diversifikation im Depot. Die Finanzindustrie spricht etwas abgehoben von „Multi-Asset-Strategien“ oder „Multi-Asset-Portfolios“.

Sichere Anlageklassen für die Stabilität im Portfolio

  • Tagesgeld: Geringe, variable Verzinsung, dafür täglich verfügbar. Innerhalb der Europäischen Union über die Einlagensicherung gesetzlich abgesichert. Keine Kursschwankungen.
  • Festgeld: Laufzeiten von drei Monaten bis zu zehn Jahren. Innerhalb der vereinbarten Anlagedauer ist das Kapital nicht verfügbar. Dafür in der Regel etwas höhere Zinsen als Tagesgeld. Schutz vor Bankpleiten über die Einlagensicherung. Keine Kursschwankungen.
  • Euro-Staatsanleihen: Kurzlaufende Anleihen von Eurostaaten mit einer hohen Kreditwürdigkeit sind die sichersten Wertpapiere für Anleger aus dem Euroraum. Ein Ausfall ist nahezu ausgeschlossen, die Kursschwankungen gering. Je länger die Laufzeiten, desto höher die potenziellen Kursschwankungen bei Zinsänderungen.

Riskantere Anlageklassen für die Rendite

  • Schwellenländeranleihen in US-Dollar: Vorwiegend Anleihen von aufstrebenden Staaten. Gute bis schwache Bonität. Deutlich höhere Kursschwankungen als Euro-Staatsanleihen, aber geringere als Aktien. Aktienähnliche Renditechancen.
  • High-Yield-Bonds: Internationale Hochzinsanleihen von Unternehmen mit geringer Kreditwürdigkeit (Non-Investment-Grade). Höhere Kursschwankungen als Schwellenländeranleihen. Aktienähnliche Renditen.
  • Aktien Industrieländer: Große und mittlere Unternehmen aus entwickelten Ländern. Hohe Renditechancen, aber auch hohe Kurschwankungen. Bei Börsencrashs Verluste von mehr als 50 Prozent möglich.
  • Aktien Emerging Markets: Große und mittlere Konzerne aus aufstrebenden Ländern. Etwas riskanter als Industrieländeraktien.
  • Nahrungsmittelaktien: Internationale Aktien von Nahrungsmittel- und Verbrauchsgüterherstellern wie Nestlé und Unilever. Zeichneten sich bei den jüngsten vier Börsencrashs durch relativ hohe Stabilität aus. Zwischen Anfang 1999 und Ende 2018 höhere Renditen als der Weltaktienmarkt.
  • Europäische Immobilienaktien: Aktien von Unternehmen, die Immobilien besitzen und ihr Geld mit deren Bewirtschaftung verdienen. Geringe Korrelation zu anderen Anlageklassen. Kurszuwächse während des Börsencrashs Anfang des neuen Jahrtausends. Aber: Schwerer Absturz (-76,6 Prozent) während der Finanzkrise 2008.
  • Rohstoffe: Gut zur Diversifikation geeignet. Aber seit 2001 im Schnitt schwache Rendite. Relativ hohe Risiken und lange Durststrecken. Zwischen Mitte 2008 und Anfang 2016 knapp 47 Prozent Verlust.
  • Gold: Keineswegs eine sichere Bank, wie viele meinen. Keine laufende Erträge wie Dividenden und Zinsen. Hohe Volatilität und lange Verlustphasen. Verbessert aber die Diversifikation im Portfolio. Relativ stabil in Krisen.

Korrelation, Renditen und Risiko der ausgewählten Anlageklassen

Die folgende Tabelle zeigt die Korrelationen zwischen den ausgewählten Anlageklassen. Je niedriger der Wert, desto höher der Diversifikationseffekt. Werden gering korrelierte Anlageklassen zu einem Portfolio zusammengefügt, lässt sich die Schwankungsbreite senken bei gleicher erwarteter Rendite. Mehr dazu lesen Sie in unserem Beitrag zur Korrelation.

Korrelationen verschiedener Anlageklassen zwischen Anfang 2001 und Ende 2018

Quellen: Morningstar Direct, Fairvalue, Stand: Dezember 2018.

Die Korrelationen, die Renditen und die Risiken der Anlageklassen haben wir auf der Basis von Indizes gemessen, die repräsentativ für diese Wertpapiermärkte sind. Für manche Märkte gibt es eine Vielzahl von konkurrierenden Indizes, etwa für Rohstoffe, die sich deutlich unterscheiden. In solchen Fällen haben wir jeweils den Index gewählt, der in den vergangenen 18 Jahren gemessen an der Rendite und den Risikokennzahlen am besten abgeschnitten hat.

Anlageklassen im Vergleich: Sichere Anleihen schnitten besser ab als Industrieländer-Aktien

*auf Eurobasis. Quellen: Morningstar Direct, Fairvalue, Stand: Dezember 2018.

Die Wertentwicklung einiger Anlageklassen dürfte manche Anleger überraschen. Der MSCI World Index, der die vermeintlich soliden Aktienmärkte von 23 Industrieländern repräsentiert, schnitt zwischen Anfang 2001 und Ende 2018 neben Rohstoffen am schlechtesten ab. Selbst sichere Euro-Staatsanleihen warfen durchschnittlich einen höheren Ertrag pro Jahr ab. Den Untersuchungszeitraum von 18 Jahren haben wir nicht willkürlich gewählt. Er wird von der Anlageklasse mit der kürzesten Zeitreihe vorgegeben.

In der betrachteten Periode wären Anleger mit einem Portfolio, das vor allem auf Schwellenländeranleihen und High-Yield-Bonds gesetzt hätte, besser gefahren als mit Aktien. Das stellt eine gebetsmühlenartig wiederholte Medienbehauptung infrage: nämlich dass Aktien in Zeiten rekordniedriger Zinsen für den Vermögensaufbau unverzichtbar wären. Es gibt jedoch immer Alternativen. Sowohl an der Börse als auch im realen Leben. Seien Sie misstrauisch, wenn etwas als „alternativlos“ dargestellt wird.

Von sicheren europäischen Staatsanleihen ist künftig nicht viel zu erwarten

Trotz der insgesamt schwachen zwei Jahrzehnte zu Beginn des neuen Jahrtausends, in die gleich zwei der heftigsten Börsencrashs der Geschichte fielen, waren Aktien über mehr als 100 Jahre eine renditestarke Anlageklasse, die meist deutlich höhere Erträge abwarf als Staatsanleihen. Das sollte auf lange Sicht auch künftig so bleiben. Dagegen ist von den festverzinslichen Anleihen solider Euroländer wegen der niedrigen Zinsen in den nächsten Jahren nicht viel zu erwarten.

Bei Papieren mit kürzerer Laufzeit ist die nominale Rendite nach wie vor negativ. Und eine deutsche Bundesanleihe mit Fälligkeit in zehn Jahren bot Ende Februar 2019 nur 0,12 Prozent Rendite pro Jahr. Zehnjährige niederländische Staatsanleihen brachten 0,34 Prozent und französische Titel 0,53 Prozent. Nach Abzug der Inflation dürfte die reale Rendite von diesen Papieren in den kommenden Jahren negativ bleiben. Steuerabzüge erhöhen den realen Verlust noch zusätzlich.

Achten Sie auf die Einstufung riskanter Anleihen

Wenn Sie sich Portfolio-Vorschläge von Banken und digitalen Vermögensverwaltern anschauen, werden Sie feststellen, dass Schwellenländeranleihen und High-Yield-Bonds so gut wie immer dem sicheren Anteil des Depots zugerechnet werden – nach Ansicht von Fairvalue ein Fehler. Zwar handelt es sich um Anleihen. Sie sind aber nicht mit sicheren Euro-Bonds zu vergleichen, deren Kurse nur wenig schwanken und die beispielsweise in der Finanzkrise 2008 an Wert zulegten.

Schwellenländeranleihen und High-Yield-Bonds brachen dagegen ein. Nicht so stark wie Aktien. Aber dennoch heftig. Emerging-Markets-Bonds verloren innerhalb von nur zwei Monaten 25 Prozent an Wert. Internationale Hochzinsanleihen von Unternehmen stürzten um 37 Prozent ab. Dennoch mischen Vermögensverwalter solche Bonds dem sicheren Anleihenanteil im Portfolio bei, um die Rendite aufzubessern.

Doch das führt zu riskanteren Portfolios als von den Kunden gewünscht. Falls beispielsweise bei einem Portfolio aus 50 Prozent (sicheren) Anleihen und 50 Prozent Aktien 10 Prozent des Anleihenanteils aus Emerging-Markets- und High-Yield-Bonds besteht, beträgt die Quote riskanter Wertpapiere tatsächlich 60 Prozent. Wer etwa bei einem Robo-Advisor ein fertiges Portfolio auswählen und verwalten lassen will, sollte in einem solchen Fall eine niedrigere Risikostufe wählen als von dem Vermögensverwalter vorgeschlagen.

Damit keine Missverständnisse aufkommen: Wir raten ausdrücklich zu Schwellenländer- und Hochzinsanleihen. Sie eigneten sich in der Vergangenheit ausgezeichnet, um den Anteil riskanter Wertpapiere zu diversifizieren. Nur sollten diese Bonds eben korrekt eingestuft werden.

Verzicht auf Euro-Unternehmensanleihen mit hoher Bonität

Vielleicht ist Ihnen aufgefallen, dass Anleihen von Unternehmen aus der Eurozone mit hoher Kreditwürdigkeit (Investment-Grade-Rating) in unserer Auflistung oben fehlen. Diese Bonds brachten zwischen Anfang 2001 und Ende 2018 keinen großen Nutzen in einem Portfolio. Ihre Korrelation zu Euro-Staatsanleihen war hoch und die Renditen ähnlich. Insofern liefert die historische Betrachtung keinen Grund, diese Anlageklasse mit in ein Portfolio aufzunehmen.

In welche Anlageklassen haben Sie schon investiert?

Bevor Sie beginnen, sich ein Portfolio zusammenzustellen, sollten Sie eine Bestandsaufnahme Ihres Vermögens machen. Dazu zählt nicht nur Bargeld auf Giro- und Tagesgeldkonten. Auch Kapitallebensversicherungen, Ansprüche aus privaten und betrieblichen Rentenversicherungen und Immobilien sollten Sie mit einbeziehen. Zudem können Sie illiquide Sachwerte wie Antiquitäten und Kunstgegenstände berücksichtigen.

Laut Berechnungen von Fairvalue auf Basis von Daten der Bundesbank bestand das Vermögen der Deutschen Ende 2017 zu mehr als 83 Prozent aus sicheren Anlagen. Den größten Teil machten Ansprüche an Versicherungen aus, gefolgt von Bargeld und Bankeinlagen wie Tages- und Festgeld.

Vermögensstruktur der deutschen Haushalte (in Prozent)

Quelle: Bundesbank, Stand: August 2018.

Die Ansprüche aus Versicherungen verbuchen Sie auf der sicheren Portfolioseite. Ebenso Tages- und Festgeld (siehe oben). Nehmen wir an, Ihr Vermögen entspricht in etwa der Struktur aller Haushalte wie oben abgebildet, aber Sie besitzen noch keine Anlagen mit höherem Risiko wie Aktien. Dann geht es bei der Konstruktion Ihres Portfolios nur noch um den riskanten Anteil. Sie brauchen keine sicheren Staatsanleihen, weil Sie in die schon über ihre Versicherungen im Übermaß investiert haben. Ohnehin empfehlen wir derzeit eine Kombination aus Festgeld und Tagesgeld statt sicherer Staatsanleihen. Zwar sind für beide Anlageformen  die Renditeerwartungen ähnlich schlecht. Doch Bankeinlagen bergen anders als Staatsanleihen keine Kursrisiken.

Einzelne Wertpapiere oder Fonds?

Abhängig von der langfristigen Asset Allocation, für die Sie sich entschieden haben, schichten Sie einen Teil ihrer Bareinlagen in riskantere Anlageklassen um. Nun müssen Sie entscheiden, wie Sie die verschiedenen Märkte abbilden wollen? Sie können ihre Vermögensstruktur mit einzelnen Wertpapieren umsetzen. Das ist allerdings mit relativ viel Aufwand verbunden.  Jede einzelne Anlageklasse sollte ihrerseits ausreichend diversifiziert sein. Das ist nur mit einer Vielzahl von Einzeltiteln möglich. Deswegen lohnt es sich in der Regel nur bei sehr großen Vermögen, ein Portfolio aus Einzeltiteln zusammenzustellen.

Viel einfacher geht es mit Fonds. Sie sind gesetzlich verpflichtet, das Kapital ihrer Anleger ausreichend zu diversifizieren. Falls Sie sich für Fonds entscheiden, haben Sie die Wahl zwischen passiven und aktiven Produkten. Passive Fonds sind klassische Indexfonds oder börsengehandelte Indexfonds, kurz ETF genannt. Sie kopieren unter anderem Marktindizes, die für einzelne Anlageklassen repräsentativ sind. Anleger erzielen mit solchen ETF immer die Marktrendite, abzüglich Verwaltungs- und Handelskosten und Steuern.

Aktive gemanagte Fonds versuchen dagegen in ihrem jeweiligen Segment mehr herauszuholen als die Marktrendite. Dazu müssen sie Wertpapiere auswählen, die besser laufen als der Marktdurchschnitt und / oder das Fondskapital in Abschwüngen vor Verlusten schützen. Doch das gelingt über längere Zeiträume nur wenigen Fondsmanagern. Diese Gewinnerfonds im Vorfeld auszumachen ist ein schwieriges Unterfangen – vor allem für Privatanleger, die nicht über das nötige Know-how und die Werkzeuge für fundierte Analysen verfügen.

Gerade für Einsteiger ist es deswegen ratsam, sich zunächst ein Portfolio aus ETF zusammenzustellen und damit eine sogenannte Buy-and-hold-Strategie zu verfolgen. Das bedeutet, dass Sie die einmal gewählte Asset Allocation über die Zeit beibehalten und nur bei Bedarf ein sogenanntes Rebalancing durchführen. Dabei werden die Portfolioanteile einzelner Anlageklassen, die im Zeitablauf schwanken, auf ihre ursprünglich gewählte Gewichtung zurückgesetzt.

Wählen Sie zudem ein Wertpapierdepot mit niedrigen Kosten. Jeder Euro, den Sie bei der Verwahrung und beim An- und Verkauf Ihrer ETF-Anteile sparen, erhöht Ihre Rendite. Für Anleger mit weniger Börsenerfahrung empfehlen wir das Wertpapierdepot der ING-Diba*. Erfahrene Anleger, die viel handeln, sind bei der Onvista Bank* und Flatex* gut aufgehoben. Details zu diesen Anbietern und weitere Empfehlungen finden Sie in unserem Depot-Vergleich.

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© Fairvalue 28.02.2019

Fotografie: Ian Dooley / Unsplash

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