- Lesetipp -

Gute Finanztexte von Fairvalue - Mit Voodoo-Puppe geht es einfacher
Über Fairvalue

Fairvalue ist Deutschlands investigatives Onlinemagazin für Geldanleger. Die Redaktion erstellt ihre exklusiven Analysen und Ratgeber vorwiegend auf der Basis eigener quantitativer Untersuchungen. Unsere Beiträge liefern langfristig orientierten Investoren eine fundierte Grundlage für erfolgreiche Anlageentscheidungen. Themenschwerpunkte sind global diversifizierte Portfolios und Anlagestrategien, die Privatanleger selbstständig umsetzen können.

Unsere unabhängigen Untersuchungen zur Qualität von Finanzprodukten und Anlagestrategien werden immer wieder von anderen Medien aufgegriffen, darunter die FAZ, Das Investment, Focus Online und Cash Online.

Gründer und Herausgeber von Fairvalue ist der erfahrene Finanzjournalist und Sachbuchautor Markus Neumann. Er verfasste zum Thema Geldanlage zahlreiche Publikationen, die in dem Berliner Wirtschaftsverlag Fuchsbriefe und im Verlag der Stiftung Warentest / Finanztest erschienen sind. Sein Buch „Geldanlage für Vorsichtige“ verkaufte sich in der 1. Auflage mehr als 10.000 Mal.

Als Redakteur baute Neumann unter anderem das Geldanlageressort des Verbraucherportals Finanztip auf. Zudem war er in leitender Position in der Kommunikation für verschiedene bankenunabhängige Vermögensverwalter tätig.

Was andere über Fairvalue sagen

„Großartiger Artikel – umfassend und substanziell!“
Börsen Aktuell Düsseldorf Hamburg Hannover über die Analyse zu ETF-Sparplänen (via Facebook)

„Lesenswert! Das hat der @fairvalue_club wie immer gut recherchiert. Er weist minutiös nach, dass nichts von dem, was @marcfriedrich7 seit 2012 an Crash-Phantasien verbreitet, eingetreten ist.“
Ali Masarwah, Chefredakteur Morningstar Deutschland, über den Beitrag zu Matthias Weik und Marc Friedrich (via Twitter)

„Sehr schöner Artikel, der rein mit Fakten aufzeigt, wie hoch der Seriositätsgrad der ganzen Crash-Propheten ist: exakt null. Es wäre schön, wenn das zur Folge hätte, dass diese ihren Quark nicht auch noch länger in Massenmedien verbreiten können. Danke.“
Martin Greive, Berlin-Korrespondent Handelsblatt, über den Beitrag zu Matthias Weik und Marc Friedrich (via Twitter)

„Ganz stark!!“
Christian Kirchner, Finanz-Szene.de, über den Beitrag zu Matthias Weik und Marc Friedrich (via Twitter)

„Ich habe Ihren Artikel gelesen. Der sticht wirklich heraus aus dem üblichen Finanzblog-Unsinn. Da steckt bestimmt sehr viel Arbeit drin. Ihre hochqualitativen Artikel haben Aufmerksamkeit verdient.“
Dr. Eberhard Grummt, IT Solution Architect und Herausgeber von trackingdifferences.com, über die Faivalue-Untersuchung zur Auswahl von ETF (per Mail)

„Der Artikel ist sehr schön geschrieben und hat echten Mehrwert. Gefällt mir sehr gut.“
Björn Marquardt, Anlageberater, über den Beitrag Die Portfolios der Starinvestoren (per Mail)

„Wieder ein interessanter Beitrag von Fairvalue: Simulation der Wahrscheinlichkeiten von Renditen bzw. Verlusten für ein ETF-Portfolio mit sieben Anlageklassen.“
Börse Frankfurt über die Monte-Carlo-Simulation eines ETF-Portfolios (via Twitter)

Wie sich Fairvalue finanziert

Fairvalue finanziert sich unter anderem über Partner-Links, sogenannte Affiliate Links, die wir mit einem Stern (*) kennzeichnen. Wenn Sie einen solchen Link anklicken und bei dem Partnerunternehmen einen Vertrag abschließen oder ein Produkt erwerben, erhält Fairvalue unter Umständen eine Provision. Ihnen entstehen daraus keine Nachteile, da das Budget für die Kundenwerbung bereits in den Preisen der Anbieter enthalten ist. Mit der Nutzung unserer Affiliate Links tragen Sie dazu bei, dass unser Informationsangebot kostenlos und damit für jedermann zugänglich bleiben kann.

Das sogenannte Affiliate Marketing birgt Interessenkonflikte, weil es in der Regel in einem (vermeintlich) unabhängigen redaktionellen Kontext stattfindet. So besteht etwa die Versuchung, vor allem Produkte von den Anbietern zu empfehlen, die besonders hohe Provisionen bezahlen. Die meisten Websitebetreiber schließen Anbieter, die keine Provisionen bezahlen, bei ihren Produktvergleichen von vornherein aus. Eine unabhängige, redaktionelle Prüfung der Angebote findet nicht statt. Andere gehen subtiler vor: Sie wählen die Vergleichskriterien so aus, dass Anbieter, die keine Provisionen bezahlen, keine Chance haben, es auf die Empfehlungsliste zu schaffen. Viele Websitebetreiber halten es zudem nicht für nötig, Affiliate Links zu kennzeichnen und unterschlagen deren kommerziellen Charakter.

Bei Fairvalue sind Redaktion und Monetarisierung strikt getrennt. Die Redaktion wählt weder ihre Themen im Hinblick auf eine mögliche Monetarisierung aus noch bevorzugt sie Anbieter, die Provisionen zahlen. Die Redaktion erstellt ihre Beiträge nach besten Wissen und Gewissen allein im Interesse der Leser.

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