Indexfonds-Vergleich

Kann ebenso gut ein Affe meine ETF auswählen?

Von Markus Neumann

ETF können auch Affen auswählen

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Machen wir uns nichts vor: Es gibt keine sichere Methode, mit der Anleger die ETF ausfindig machen können, die ihrem Index künftig am nächsten kommen. Bestenlisten und Vergleiche zeigen nur die Vergangenheit, die aber nichts über die Zukunft aussagt. Lesen Sie jetzt, wie Sie dennoch besser ETF auswählen können als ein Affe.

Wer sich entschieden hat, eine passive Anlagestrategie mit Indizes umzusetzen, steht vor der Frage, wie sich dafür die besten börsengehandelten Indexfonds (ETF) finden lassen. Denn auf die meisten Indizes bieten mehrere Fondsgesellschaften ETF an. Eine einfache Methode, mit der sich zuverlässig die Spreu vom Weizen trennen lässt, gibt es nicht. Hinzu kommt: Welcher ETF auf einen bestimmten Index der beste für einen Investoren ist, hängt letztlich auch davon ab, für welchen Zweck der Fonds eingesetzt werden soll.

Was gut oder eher schlecht ist, ist also auch eine Frage des Blickwinkels. Für Analysten des Researchhauses Morningstar sind beispielsweise diejenigen ETF die besten, die möglichst stetig und genau die Rendite des jeweiligen Index liefern, den sie abbilden. Also nicht weniger, aber auch nicht mehr. Das ist schließlich das erklärte Ziel dieser Fonds.

Nicht mehr Rendite, weil es beispielsweise auch Investoren gibt, die ETF leerverkaufen und damit auf fallende Kurse setzen. Erzielt der Fonds aber eine höhere Rendite als sein Index, erwirtschaftet ein Leerverkäufer einen niedrigeren Gewinn oder macht einen höheren Verlust.

Für langfristig orientierte Anleger ist bei ETF eine hohe Rendite am wichtigsten

So richtig die Betrachtungsweise der Morningstar-Analysten ist – für einen Investor, der ausschließlich auf steigende Kurse setzt und eine langfristige Buy-and-hold-Strategie verfolgt, dürften die börsengehandelten Indexfonds am attraktivsten sein, die jeweils die höchsten Renditen liefern. Wenn also beispielsweise zehn verschiedene Fonds zur Auswahl stehen, die den Weltaktienindex MSCI World abbilden, werden diese Anleger den ETF bevorzugen, der gemessen an der Rendite am besten abschneiden wird.

Das Problem ist nur: Wie bei aktiv gemanagten Fonds lässt sich im Vorfeld nicht mit Sicherheit voraussagen, welcher ETF in 5, 10, 20 oder 30 Jahren die Nase vorn haben wird. Zwar gibt es ein paar Kriterien, mit denen sich die Auswahl sinnvoll einschränken lässt. Doch selbst die besten Parameter liefern nur schwache Indizien für die künftige Wertentwicklung eines börsengehandelten Indexfonds.

Inwieweit die Rendite von der des entsprechenden Index abweicht, misst die Finanzbranche mit Hilfe der sogenannten Tracking-Differenz. Sie wird ermittelt, indem für einen bestimmten Zeitraum die Wertentwicklung des Index von der des ETF abgezogen wird (natürlich kann man auch umgekehrt verfahren). In der Regel schneiden die Fonds schlechter ab, weil ein Index die pure Rendite misst, ohne Verwaltungs- und Handelskosten zu berücksichtigen. Käufer von ETF-Anteilen müssen dagegen für das Management der Indexfonds und für Transaktionen zahlen.

Die Renditeunterschiede von ETF auf denselben Index können spürbar sein. Bei gängigen Indizes wie dem S&P 500 und dem MSCI World betrugen sie einer Untersuchung von Morningstar zufolge durchschnittlich knapp 0,5 Prozentpunkte jährlich zwischen dem besten und dem schlechtesten Fonds. Allerdings war der gewählte Betrachtungszeitraum mit insgesamt weniger als zwei Jahren sehr kurz.

Auf lange Sicht sind die Renditeunterschiede von ETF möglichweise klein

Zu kurze Datenreihen sind ein grundsätzliches Problem bei der Analyse der noch recht jungen ETF-Branche. Viele Fonds sind in Deutschland erst seit kurzer Zeit auf dem Markt. Wollen Analysten längere Zeitreihen untersuchen, stehen ihnen nur wenige Fonds zur Auswahl. Die statistische Grundgesamtheit bleibt also immer recht klein, egal wie die Untersuchung aufgebaut wird.

In Zukunft könnte sich aber zeigen, dass die Renditedifferenzen zwischen verschiedenen ETF auf denselben Index über längere Zeiträume gar nicht so groß sind. Das stellte sich zum Beispiel bei einer Analyse von ETF auf den MSCI World und den Stoxx Europe 600 heraus, die der Autor 2015 unter die Lupe genommen hat.

Die Wertentwicklung der vier thesaurierenden ETF auf den MSCI World, die vor 2010 auf den Markt gekommen waren, lag über einen Zeitraum von fünf Jahren (2010 bis 2014) sehr nah beieinander. Der Renditeunterschied zwischen dem besten und dem schlechtesten Fonds betrug lediglich 0,29 Prozentpunkte. Bei einer Anlagesumme von 10.000 Euro hätte die Differenz also nur 29 Euro betragen.

Interessanterweise sind die Renditeunterschiede deutlich größer, wenn einzelne Jahre betrachtet werden (siehe Tabelle). Die Differenz zwischen dem erstplatzierten und dem letztplatzierten Fonds betrug im Schnitt 0,9 Prozentpunkte. Dass die ETF trotz dieser großen Unterschiede am Ende des fünfjährigen Untersuchungszeitraumes nahezu gleichauf lagen, ist auf die starken Schwankungen der Jahresergebnisse zurückzuführen. Börsengehandelte Indexfonds die erst auf dem Siegerpodest standen, belegten in den Folgejahren auch mal den letzten Platz – und umgekehrt.

Rendite des MSCI World TRN und Tracking-Differenz von ETF auf diesen Index (in Prozentpunkten)

Quellen: MSCI, ETF-Anbieter, Fairvalue-Berechnungen.

Wegen dieser Unberechenbarkeit können Anleger mit Hilfe der sogenannten Tracking-Differenz nicht auf die Zukunft schließen. Sie ist zwar die einzige Kennzahl, die alle Kosten eines ETF erfasst. Doch ein Teil dieser Kosten schwankt erheblich. Die einzige Konstante ist die Total Expense Ratio (TER). Das sind die vom ETF-Anbieter ausgewiesenen Verwaltungskosten, die laufend vom Fondsvermögen abgezogen werden. Gäbe es nur diese Kosten, wäre die TER immer gleich der Tracking-Differenz. Anleger brauchten bloß den ETF mit der niedrigsten TER auszuwählen und hätten so immer in den besten Fonds für den jeweiligen Index investiert.

Doch so einfach ist es eben nicht. Untersuchungen zufolge erklärt die TER die künftige Rendite eines börsengehandelten Indexfonds nur zu 40 bis 50 Prozent. Demnach ist die TER ein Indikator, aber eben alles andere als eine sichere Bank. ETF mit der höchsten TER können die höchste Rendite liefern (siehe Tabelle) und ETF, deren Verwaltung gar nichts kostet, können im Mittelfeld rangieren.

Der teuerste Fonds lieferte die höchste Rendite: Tracking-Differenz* von ETF auf den MSCI Emerging Markets (in Prozentpunkten)

*annualisiert. Zeitreihe: Dezember 2010 bis Sept. 2012. Quelle: Morningstar.

Einnahmen aus Wertpapierleihgeschäften verbessern die Rendite

Das liegt an den anderen Posten, die Wertentwicklung und Tracking-Differenz beeinflussen. Das größte Gewicht hat bei physischen ETF die Wertpapierleihe. Um die Rendite ein wenig aufzubessern, verleihen die Fondsmanager einen Teil der Wertpapiere, die dem Fonds beziehungsweise dessen Anlegern gehören. Die Ausleiher sind oft Hedgefonds, die die Papiere weiterverkaufen und mit diesen Geschäften auf fallende Aktienkurse spekulieren. In der Finanzbranche nennt sich dieses Vorgehen Leerverkauf oder Short-selling.

Wieviel Geld für den Verleih herausspringt, hängt vom Marktumfeld ab. 2008 und 2009 stiegen die Erlöse sprunghaft an, weil während der Finanzkrise die Anzahl der Short-seller zunahm und gleichzeitig die Prämien für den Verleih nach oben schnellten, heißt es in einer Studie der Fondgesellschaft Vanguard, die 1975 in den USA den ersten Indexfonds auf den Markt brachte.

Die Höhe der Einnahmen hängt aber vor allem davon ab, wie viel seiner Wertpapiere ein Fonds verleiht und wie viel die Fondsgesellschaft von den Einnahmen selbst behält und nicht an den ETF und seine Anleger weiter gibt. Die Verleih-Politik des ETF-Anbieters spielt also eine große Rolle und die kann sich regelmäßig ändern. Die Erlöse aus dem Verleih von Wertpapieren können die TER eines börsengehandelten Indexfonds übersteigen.

Auch synthetische ETF, die auf einem Swap mit einer Bank, meist der Konzernmutter, basieren, können von Wertpapierleihgeschäften profitieren. Üblicherweise verleiht der Swap-Partner Wertpapiere aus seinen Portfolios, die zur Absicherung der Swaps dienen, und reicht einen Teil der Erlöse an die ETF weiter.

Variable Kosten von ETF

Ein weiterer Faktor, der Einfluss auf die Tracking-Differenz hat, sind die sogenannten Quellensteuern. Sie werden in dem Land abgezogen, wo ein physischer Aktien-ETF Dividenden kassiert. Über Doppelbesteuerungsabkommen können sich die Fonds aber einen Teil dieser Steuer zurückholen. Je steueroptimierte ein ETF ist, desto positiver wirkt sich das auf die Tracking-Differenz aus. Bei synthetischen Indexfonds schlagen sich Steueroptimierungen in einem günstigeren Preis für den Swap nieder.

Wegen der Vermeidung von Quellensteuern gelingt es ETF auf manche Indizes, etwa auf den Euro Stoxx 50, regelmäßig deutlich besser abzuschneiden als der Vergleichsindex. Denn börsengehandelte Indexfonds bilden in der Regel die sogenannten Nettoindizes ab. Diese berücksichtigen die Wiederanlage der Dividenden nach Abzug der Quellensteuern. Dabei wird von den Indexanbietern die Zahlung des Höchstsatzes unterstellt, den die Fondsgesellschaften in der Praxis aber eben oft reduzieren können.

Auch der sogenannte Cash-drag kann die Rendite nach oben oder unten drücken. Wenn beispielsweise einzelne Indexkomponenten ausgetauscht werden, hält ein börsengehandelter Indexfonds zeitweise Cash. Sind die Geldmarktzinsen während dieser Zeit niedriger als die Rendite des Index, verschlechtert sich die Wertentwicklung.

Unerwünschte Folgen kann auch das Sampling haben. Weil ein physischer ETF bei dieser Methode nicht alle Wertpapiere in der Indexgewichtung, sondern nur eine Auswahl hält, kann sich das sowohl positiv als auch negativ auf die Fondsrendite auswirken – abhängig von der jeweiligen Marktentwicklung.

Bei synthetischen ETF haben die Swap-Kosten wesentlichen Einfluss auf die Tracking-Differenz. Und der Swap-Preis wiederum hängt von den oben genannten Faktoren mit Ausnahme des Sampling ab.

Fazit: Schwache Kennzahlen

Weder an der Tracking-Differenz noch die TER lässt sich ablesen, wie sich ein börsengehandelter Indexfonds künftig entwickeln wird. Beide Kennzahlen sind aber immerhin ein Indikator. Die jeweilige Herstellungsmethode der Fonds (physisch oder synthetisch) liefert keine Hinweise auf eine bessere oder schlechtere Wertentwicklung, wie zahlreiche Untersuchungen übereinstimmend zeigen. Das gilt ebenso für den sogenannten Tracking Error, der die Schwankungsbreite der Tracking-Differenz um ihren Mittelwert misst. Viele Anleger meinen, je niedriger der Tracking Error ist, desto besser die künftige Fondsrendite – und umgekehrt. Doch diese These lässt sich nicht belegen. Vielmehr deuten Analysen darauf hin, dass der Tracking Error fast nichts von der Wertentwicklung eines ETF erklärt.

Empfehlungen für die Auswahl von börsengehandelten Indexfonds

Angesichts dieser Fakten, drängt sich die Frage auf, ob Anleger sich nicht jedweden Rechercheaufwand sparen und einfach einen Affen entscheiden lassen sollten, welche ETF sie ins Depot nehmen. Das hätte sicher einen gewissen Reiz. Doch bei einem solchen Verfahren blieben ein paar Faktoren unberücksichtigt, die zwar auch keinen Blick in die Zukunft, aber immerhin ein bisschen Orientierung liefern können.

Achten Sie auf die Fondsgröße

Die Größe eines Fonds wird an der Summe des verwalteten Kapitals (Assets under Management, AuM) gemessen. Zu kleine ETF mit einem verwalteten Vermögen von unter 100 Millionen Euro gelten auf lange Sicht als nicht überlebensfähig. Für einen Anleger ist es ärgerlich, wenn ein börsengehandelter Indexfonds dichtmacht. Das Geld muss umgeschichtet und Gewinne versteuert werden. Deshalb ist es ratsam, nur Fonds mit AuM größer als 100 Millionen Euro zu wählen und nur in Ausnahmefällen von dieser Regel abzuweichen.

Kleine Handelsspannen bevorzugt

Privatanleger müssen ETF an Börsen kaufen. Dabei fällt neben den Orderkosten (Brokerentgelt, Handelsplatzkosten, eventuell Maklercourtage) auch der sogenannte Spread an, die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis. Diese Handesspanne zahlt der Käufer.

Die Spreads von ETF auf denselben Index können weit auseinanderliegen. Denn die Handelspanne wird auch davon bestimmt, wie häufig ein Indexfonds gehandelt wird. Börsianer sprechen von Liquidität. Je geringer sie ist, desto höher der Spread und die Handelskosten für den Anleger. Wählen sie deswegen immer börsengehandelte Indexfonds mit niedrigen Spreads, wenn keine gewichtigeren Gründe gegen diese Fonds sprechen.

Die Deutsche Börse misst die Spreads und gibt die Handelsspanne mit dem sogenannten Xetra Liquiditätsmaß (XLM) an. Das XLM für jeden börsengehandelten Indexfonds finden Anleger auf der Website der Börse Frankfurt.

Anleger bezahlen beim ETF-Kauf an der Börse aber oft nicht nur den Spread. Auch Abweichungen zwischen dem Börsenpreis und dem sogenannten Nettoinventarwert (NAV) des Fonds können zu zusätzlichen Kosten (oder Gewinnen) führen. Ist der Börsenpreis höher als der NAV, zahlt der Anleger mehr für den ETF als der aktuell Wert ist. Mehr zu diesem Thema lesen Sie in unserem Beitrag zum Börsenhandel mit ETF.

Erfahrung ist sexy

Derzeit bevorzugt Fairvalue ETF mit einem möglichst langen Trackrekord. Bei den bekannteren Indizes wie dem MSCI World, auf die es oft eine Vielzahl von ETF gibt, sollten die Fonds wenigstens fünf Jahre am Markt sein. Diese Zeitspanne ist zugegebener Maßen ohne eine wissenschaftliche Fundierung gewählt. Allerdings fiel uns in der Vergangenheit auf, dass junge Fonds oft einen höheren Spead hatten. Wir werden das Thema Trackrekord in den nächsten Monaten genauer untersuchen und unsere Empfehlung präzisieren.

Sicherheit vor Rendite ist Geschmacksache

Anlegern, denen Sicherheit über alles geht, sollten sich nach physischen ETF umschauen, die möglichst wenig oder am besten gar keine Wertpapiere verleihen. Ansonsten gibt es sowohl bei physischen als auch bei synthetischen Fonds das Risiko, dass einer der Leihpartner beziehungsweise der Swap-Partner ausfällt.

Niedrige Kosten sind willkommen

Auch wenn niedrige Kosten keine Garantie für eine gute ETF-Rendite sind: Es kann nicht schaden einen börsengehandelten Indexfonds mit möglichst niedriger TER zu nehmen. Das sollte zumindest die Wahrscheinlichkeit senken, mit dem Fonds auf dem letzten Platz zu landen.

© Fairvalue, aktualisiert am 11.09.2018

Fotografie: Kelly Sikkema / Unsplash

Quellen

Morningstar: On The Right Track: Measuring Tracking Effciency in ETFs, 2013.

Vanguard: Impact Assessment: Explaining the Differences in Funds’ Securities-Lending Returns, 2016.

Thomas Merz: Tracking Risk of Exchange Traded Funds Revisited , SML Working Paper 2015.

Maxime Bonelli: Exchange Traded Funds: Toward a Tailored Selection Approach,  Working Paper April 2015

 

 

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