Aktien

Dividenden-ETF im Beauty Contest: Nicht alle Fonds überzeugen

Von Markus Neumann

Dividenden-ETF im Beauty Contest

Posieren für die Dividende: Präsentation des Modeherstellers Hennes und Mauritz in Arizona. Der Konzern gehört zu den sogenannten Dividendenaristokraten, die ihre Ausschüttungen über wenigstens zehn Jahre steigerten oder zumindest konstant hielten.

Beitrag teilen

Überdurchschnittliche Renditen, unterdurchschnittliches Risiko – dieser Ruf eilt Aktien voraus, die gemessen an ihrem Börsenkurs hohe Dividenden ausschütten. In Deutschland buhlen mittlerweile 71 börsengehandelte Indexfonds (ETF), die Dividendenstrategien nachbilden, um die Gunst der Anleger. Doch was taugen Dividenden-ETF?

Aktien mit einer überdurchschnittlich hohen Dividendenrendite haben in der Vergangenheit höhere Renditen erzielt als Aktien, die gemessen an ihrem Kurs nur geringe oder gar keine Dividenden ausschütten. Das zeigt eine Vielzahl von Untersuchungen. Die britischen Finanzmarktforscher Elroy Dimson, Paul Marsh und Mike Staunton von der London Business School weisen den Dividendeneffekt beispielsweise in 19 von 21 Ländern über einen Zeitraum von mehr als 40 Jahren nach.

Viele Anleger glauben zudem, dass dividendenstarke Aktien weniger riskant sind als andere Aktien. Diese These wird etwa von der Entwicklung des DWS Top Dividende genährt. Der Dividendenfonds war seit Anfang des neuen Jahrtausends vergleichsweise krisenresistent und schwankungsarm – und stieg so zu Deutschlands beliebtesten Aktienfonds auf. Das verwaltete Vermögen ist mittlerweile auf fast 20 Milliarden Euro angewachsen.

In einem so lukrativen Markt wollen die Anbieter von börsengehandelten Indexfonds (ETF) natürlich nicht zurückstehen. An den deutschen Börsen sind inzwischen 71 Dividenden-ETF gelistet, die 59 unterschiedliche Dividendenindizes nachbilden. Die Aktien für diese Indizes werden nach verschiedenen quantitativen Konzepten aus dem jeweiligen Gesamtmarkt ausgewählt. Allen Strategien gemein ist, dass sie auf eine überdurchschnittlich hohe Dividendenrendite zielen. Bei manchen ist zudem eine zum Teil langjährige Ausschüttungshistorie, in der die Dividende nicht gesunken sein darf, Voraussetzung für eine Aufnahme in den Index.

Dividenden-ETF im Vergleich: Das Konzept der Analyse

Fairvalue hat die wichtigsten Dividenden-ETF für fünf verschiedene Regionen (Welt, Emerging Markets, USA, Europa, Eurozone) unter die Lupe genommen. Insgesamt 13 Strategien stehen auf dem Prüfstand. Weil viele Dividenden-ETF erst seit kurzer Zeit auf dem Markt sind und die Entwicklung über wenige Jahre keine validen Rückschlüsse auf die Qualität der Strategien zulässt, haben wir für unseren Beauty Contest Indexdaten verwendet, die weiter zurückreichen. Die in den Tabellen weiter unten angegebenen Renditen sind deshalb zum Teil etwas überzeichnet, weil in den Indexdaten – anders als bei Dividenden-ETF – keine Verwaltungs- und Handelskosten berücksichtigt sind.

Bei den Dividenden-ETF für Europa ist die Tracking-Difference allerdings in der Regel sehr gering, weil die Fonds von Steuervorteilen profitieren, während bei den von uns verwendeten Netto-Indizes der volle Quellensteuersatz abgezogen wird. Bei Aktien-ETF, die sich auf die Eurozone beziehen, ist der Steuereffekt meist sogar so groß, dass die ETF regelmäßig besser abschneiden als der Index, den sie abbilden. Insofern dürften die Renditen der Dividendenindizes für die Eurozone die Wertentwicklung der entsprechenden Dividenden-ETF eher unterschätzen.

Für neun der Dividendenindizes erstreckt sich die Analyse über mehr als 18 Jahre. Für weitere drei Strategien beträgt der Testzeitraum gut 11 Jahre und für einen Dividendenindex knapp zehn Jahre (siehe Tabelle).

Dividenden-ETF im Test

Quelle: Justetf, Fairvalue, Stand: Juli 2019.

Um zu analysieren, wie sich Dividenden-ETF in Kursauf- und -abschwüngen verhalten, haben wir den Untersuchungszeitraum von Ende September 2000 bis Anfang Dezember 2018 auf Basis der Wertentwicklung des MSCI World Index in acht Phasen eingeteilt: in vier Aufschwünge und vier Börsencrashs. Während zwei dieser Kursabstürze im ersten Jahrzehnt des neuen Jahrtausends verlor der MSCI World mehr als 50 Prozent an Wert, in den anderen beiden Crashs gut 20 Prozent.

Vier Aufschwünge und vier Crashs am Weltaktienmarkt seit September 2000

Quelle: MSCI, Fairvalue, Stand: Juli 2019.

Für jede der Dividendenstrategien wurden die Renditen in den einzelnen Marktphasen errechnet und dann mit der Wertentwicklung eines entsprechenden regionalen Marktindex verglichen. Dafür haben wir Regionenindizes von MSCI verwendet.

Dividenden-ETF zeigten ihre Stärke während Börsencrashs

Die Analyse zeigt: Dividenden-ETF haben weitgehend gehalten, was Aktien mit überdurchschnittlicher Dividendenrendite versprechen: Von Ende September 2000 bis Anfang Dezember 2018 schnitten alle Dividendenstrategien besser ab als der jeweilige Gesamtmarkt. Ihren Vorsprung gegenüber den Vergleichsindizes erzielten sie vor allem während der Börsencrashs. In 66 Prozent dieser Marktphasen büßten sie deutlich weniger an Wert ein als der Gesamtmarkt – im Schnitt 10,2 Prozentpunkte. Rechnet man auch die Crashs mit ein, in denen sich einige Dividendenstrategien schlechter hielten als der Gesamtmarkt, beträgt ihr durchschnittlicher Vorsprung immer noch knapp 5 Prozentpunkte.

Vor allem nach dem Platzen der Dotcom-Blase Anfang des neuen Jahrtausends, hätten Dividenden-ETF eine sehr gute Figur gemacht. Die Strategien für den Weltaktienmarkt und die USA ließen damals den breiten Markt um 20 bis 50 Prozentpunkte hinter sich. Solche gewaltigen Renditeunterschiede während Börsencrashs waren allerdings die Ausnahme. Am häufigsten bewegten sich die Abweichungen der Dividendenstrategien vom Gesamtmarkt in einer Spanne von -5 und +10 Prozentpunkten.

Während Aufschwüngen blieben Dividenden-ETF im Schnitt am Ball

Im Aufschwung hielten Dividendenstrategien im Durchschnitt mit dem Gesamtmarkt mit. In 49 Prozent der Fälle war ihre Rendite höher und 51 Prozent der Fälle geringer. Während aller Aufschwünge erzielten die Dividendenindizes im Durchschnitt einen kleinen Vorsprung gegenüber dem Gesamtmarkt von 0,63 Prozentpunkten. Die Spanne der Renditedifferenzen reichte von -38 bis +72 Prozentpunkten (siehe Tabellen unten).

Deutliche Unterschiede gab es auch zwischen den Regionen. Von Ende September 2000 bis Anfang Dezember 2018 liefen Dividendenstrategien in den Emerging Markets, den USA und weltweit erheblich besser als in der Eurozone und in Gesamteuropa – gemessen an der relativen Wertentwicklung im Vergleich zum jeweiligen Gesamtmarkt. Auch bei der absoluten Rendite landeten die europäischen Dividendenindizes weit abgeschlagen auf den hintersten Plätzen.

Langjährige Schwächeperioden: Dividendenstrategien sind keineswegs immer überlegen

Wo viel Licht ist, fällt aber immer auch Schatten: Seit August 2011 laufen Dividenden-ETF schlechter als der Gesamtmarkt. Seitdem hat nur eine einzige der 13 Dividendenstrategien ihren Vergleichsindex übertroffen. Durch die Bank besonders schlecht schnitten die globalen Auswahlindizes ab. Zwar übernahmen die Strategien für Europa und die Eurozone die Führung. Doch gemessen an der absoluten Rendite blieben europäische Dividendenaktien weiterhin erheblich hinter der internationalen und der amerikanischen Konkurrenz zurück.

Das schlechte Abschneiden von Dividenden-ETF seit August 2011 ist nicht ungewöhnlich. Keine Anlagestrategie ist in jeder Marktphase überlegen. Vielmehr verlief die relative Kursentwicklung von Aktien mit hohen Dividendenrenditen seit 1900 in Zyklen, wie eine Untersuchung des britischen Aktienmarktes von Dimson, Marsh und Staunton zeigt. Auf Perioden mit deutlich höheren Renditen als der Gesamtmarkt folgten immer Schwächephasen, in denen dividendenstarke Aktien kaum besser oder schlechter abschnitten als der Markt. Letzteres war beispielsweise Anfang der 1980er-Jahre und während der 1990er-Jahre der Fall. Solche Phasen hielten oft länger als fünf Jahre an.

Kein Dividenden-ETF ist immer besser als die Konkurrenz

Kein Dividendenindex war in allen Marktphasen besser als seine Konkurrenten, wie die nachfolgenden Tabellen belegen. Vielmehr hatte in den vier Börsenauf- und -abschwüngen fast jede Strategie mal die Nase vorn. Bezieht man zusätzlich die Renditen über den gesamten Untersuchungszeitraum und weitere Zeitabschnitte mit ein, erscheinen aber das Auswahlkonzept von MSCI und die Dividendenaristokraten von S&P am vielversprechendsten. Wie deren Strategien im Detail funktionieren, beschreibt der Beitrag Dividendenstrategie.

Internationale Dividendenindizes im Vergleich zum MSCI World Index

*bis 10.12.2018. Quellen: Morningstar Direct, Deutsche Börse, Fairvalue-Berechnungen, Stand: Juli 2019.

Der S&P Global Dividend Aristocrats Index lieferte seit Oktober 2000 die höchste Rendite. In der Schwächephase seit August 2011 war aber der MSCI World High Dividend Index überlegen. Insgesamt hinken die globalen Dividendenstrategien dem MSCI World Index bereits seit Juni 2007 hinterher – geschlagene 12 Jahre. Bewegen sich dividendenstarke Aktien weiterhin in Zyklen wie in der Vergangenheit, sollte sich das Blatt über kurz oder lang wenden – muss  es aber nicht.

Entwicklung von Dividendenstrategien in den USA

*bis 10.12.2018. Quellen: Morningstar Direct, Fairvalue-Berechnungen, Stand: Juli 2019.

Die höhere Rendite des Index von S&P seit Oktober 2000 ist allein auf dessen geradezu sensationelle Stabilität während des Dotcom-Crashs zurückzuführen. Keine der untersuchten Dividendenstrategien erzielte während dieses weltweiten Kursabsturzes eine bessere Rendite. Da der Aristokratenindex in den nachfolgenden drei Börsencrashs keine herausragende Krisenresistenz mehr zeigte, dürfte die Entwicklung Anfang des Jahrtausends dem Zufall zuzuschreiben sein. Seit März 2003 war der S&P-Index jedenfalls nicht mehr besser als der Konkurrent von MSCI. Die relative Wertentwicklung beiden Dividendenindizes im Vergleich zum Gesamtmarkt war schwach.

Auch in den Emerging Markets funktionierten Dividendenstrategien

**ab 31.12.2000, *bis 10.12.2018. Quellen: Morningstar Direct, Fairvalue-Berechnungen, Stand: Juli 2019.

In den Emerging Markets zeigen sich ähnliche Muster wie in den anderen Regionen: Die höheren Renditen der Dividendenstrategien im Vergleich zum Gesamtmarkt resultieren vor allem aus der besseren Wertentwicklung Anfang des neuen Jahrtausends. Die Renditedifferenzen zwischen dem Index von MSCI und dem von S&P sind zum Teil gewaltig.

Europa: Sowohl Dividendenaktien als auch der europäische Gesamtmarkt entwickelten sich verglichen mit den USA und den Emerging Markets in den vergangenen 18 Jahren schwach

*bis 10.12.2018. Quellen: Morningstar Direct, Deutsche Börse, Fairvalue-Berechnungen, Stand: Juli 2019.

Seit Juni 2007 hat der MSCI Europe High Dividend Yield den Stoxx Europe Select Dividend 30 abgehängt. Gemessen von April 2015 hat sich das Blatt gewendet. Dennoch sprechen die Gesamtdaten eindeutig für den MSCI-Index, falls Anleger in gesamteuropäische Dividendenaktien investieren wollen.

Eurozone: Passable, aber unspektakuläre Renditen der Dividendenindizes bei vergleichsweise schlechter Entwicklung des Gesamtmarktes

*bis 10.12.2018. Quellen: Morningstar Direct, Deutsche Börse, Fairvalue-Berechnungen, Stand: Juli 2019.

Der MSCI EMU High Dividend Yield Index ist die einzige der 13 untersuchten Dividendenstrategien, die seit August 2011 besser abschnitt als der Gesamtmarkt. Absolut betrachtet waren die Renditen in der Eurozone für Anleger aber enttäuschend verglichen mit internationalen Dividendenstrategien, den USA und den Emerging Markets.

Fairvalue-Empfehlung

Für welchen Dividenden-ETF sollten Sie sich nun entscheiden? Auf diese Frage gibt es keine allgemeingültige Antwort. Sie hängt auch davon ab, welche Gesamtstrategie ein Investor mit seinem Portfolio verfolgt. Wer beispielsweise nach einem Valueansatz anlegt, könnte mit Dividenden-ETF auf europäische Aktien liebäugeln, weil sie im Gegensatz zu Aktien aus den USA noch moderat bewertet sind.

Andere Anleger werden dagegen die Region Europa weiterhin meiden, weil bisher nicht erkennbar ist, dass die Europäische Union in der Lage sein wird, eine gemeinsame Wirtschafts- und Finanzpolitik umzusetzen, die internationale Investoren überzeugt.

Doch unabhängig von der jeweiligen Marktmeinung gilt grundsätzlich Folgendes: Mit einem Dividenden-ETF haben Anleger die Chance besser abzuschneiden als der jeweilige Gesamtmarkt. Gleichzeitig besteht aber das Risiko, eine geringere Rendite zu erzielen. Wenn Sie sich für einen Dividenden-ETF entscheiden, der nur in einer bestimmten Region oder einem Land investiert, gehen Sie zusätzlich das Risiko ein, dass sich diese Region schlechter entwickelt als der Weltaktienmarkt.

Beispiel Europa: Relativ betrachtet schnitten die europäischen Dividendenstrategien seit August 2011 zwar am besten ab, doch absolut betrachtet warfen international anlegende Dividenden-ETF im Schnitt eine deutlich höhere Rendite ab, obwohl sie weit hinter dem Weltaktienmarkt zurückblieben.

Unter dem Strich bieten sich deswegen für Privatanleger, die eine langfristige, passive Portfoliostrategie verfolgen, global anlegende Dividenden-ETF an. Die Daten sprechen auch für Dividendenstrategien in den Emerging Markets. Hinzu kommt, dass die Schwellenländer wegen ihrer unterdurchschnittlichen Wertentwicklung seit August 2011 vergleichsweise niedrig bewertet sind. Doch auf den zu bevorzugenden Dividendenindex, den MSCI Emerging Markets High Dividend Yield, gibt es derzeit keine Dividenden-ETF, die in Deutschland angeboten werden.

Von den fünf untersuchten globalen Dividendenstrategien haben sich der MSCI World High Dividend Yield Index, der MSCI All Country High Dividend Yield Index und der S&P Global Dividend Aristocrats Index  gut geschlagen. Da auf den All-Country-Index ebenfalls keine Dividenden-ETF angeboten werden, stehen letztlich nur drei Indexfonds auf unserer Empfehlungsliste:

Dividenden-ETF im Überblick

Quelle: Justetf, Fairvalue, Stand: Juli 2019.

Nach welchen Kriterien die Indexanbieter MSCI und S&P Aktien mit hohen Dividendenrenditen auswählen, beleuchtet der Beitrag Dividendenstrategie. Bevor Sie einen Dividenden-ETF kaufen, sollten Sie bedenken, dass es 20 Jahre und länger dauern kann, bis diese Strategie Früchte trägt. Doch selbst langfristig gibt es keine Garantie dafür, dass Dividenden-ETF besser abschneiden werden als der Gesamtmarkt.

Garantiert und sofort Ihre Rendite erhöhen können Sie dagegen, wenn Sie zu einem günstigeren Depot-Anbieter wechseln. Sollten Sie Ihre Wertpapiertransaktionen zur Zeit über eine Filialbank abwickeln, ist eine Reduzierung der Kosten um mehr als die Hälfte möglich. Für Anleger mit weniger Börsenerfahrung empfehlen wir das Wertpapierdepot der ING-Diba*. Erfahrene Anleger, die viel handeln, sind bei der Onvista Bank* und Flatex* gut aufgehoben. Details zu diesen Anbietern und weitere Empfehlungen finden Sie in unserem Depot-Vergleich.

*Bei den mit einem Stern gekennzeichneten Links handelt es sich um Partner-Links, sogenannte Affiliate Links. Wenn Sie einen solchen Link anklicken und bei dem Partnerunternehmen einen Vertrag abschließen oder ein Produkt erwerben, erhält Fairvalue unter Umständen eine Provision. Ihnen entstehen daraus keine Nachteile, da das Budget für die Kundenwerbung bereits in den Preisen der Anbieter enthalten ist. Mit der Nutzung unserer Affiliate Links tragen Sie dazu bei, dass unser Informationsangebot kostenlos und damit für jedermann zugänglich bleiben kann.  

Bei Fairvalue sind Redaktion und Monetarisierung strikt getrennt. Die Redaktion wählt weder ihre Themen im Hinblick auf eine mögliche Monetarisierung aus noch bevorzugt sie Anbieter, die Provisionen zahlen. Die Redaktion erstellt ihre Beiträge nach besten Wissen und Gewissen allein im Interesse der Leser. Erst nach der Fertigstellung eines Beitrages prüfen wir, ob er Empfehlungen enthält, für die Affiliate Programme existieren. Mehr zu den Interessenkonflikten, die aus dem sogenannten Affiliate Marketing resultieren, lesen Sie in dem Beitrag Über Fairvalue.

© Fairvalue 15.07.2019

Fotografie: Hennes und Mauritz

Weitere Artikel zu:

Beitrag teilen

Mehr zum Thema

Aktuelle Beiträge

Geldanlage

Depot-Vergleich: Der Weg an die Börse führt über ein Aktiendepot

Wertpapiere

Depot-Vergleich: Es kommt nicht nur auf den Preis an

Anleger können viel Geld sparen, wenn sie sich für ein günstiges Wertpapierdepot entscheiden. Unser Depot-Vergleich beleuchtet die Kosten verschiedener Anbieter sowie ihre Stärken und Schwächen. Es ist offenbar ein bisschen wie beim Fliegen: In der Holzklasse sollten Anleger nicht allzu viel Komfort erwarten.

Deutsche Aktien: Die meisten Titel machen Verlust

Börse

Deutsche Aktien: Die meisten Unternehmen verbrennen Anlagekapital

Deutsche Aktien haben Anlegern seit 1990 Verluste in Höhe von 528 Milliarden US-Dollar beschert, belegt eine neue Studie. 60 Prozent der börsennotierten Unternehmen lieferten eine negative Rendite. Doch es gibt noch weitere Gründe, warum Anleger um deutsche Werte einen großen Bogen machen sollten.

Eine Trendfolgestrategie mit dem gleitenden Durchschnitt ist nicht immer erfolgreich

Market Timing

Trendfolgestrategie mit ETF: Ohne Crash, weniger Cash

Verfechter von Market-Timing-Strategien versprechen Aktienanlegern den Himmel auf Erden: Hohe Gewinne bei minimalem Risiko. Fairvalue hat die beliebteste Trendfolgestrategie mit börsengehandelten Indexfonds (ETF) getestet. Die Ergebnisse zeigen, was Anleger wirklich von diesem Konzept erwarten können.

Dossier

In sechs Schritten zum Portfolio

Börse für Anfänger: So werden Sie Kapitalist

Sie haben Geld, aber keine Ahnung von Geldanlage? Kein Problem. Es ist gar nicht so schwer, sich ein solides Wertpapier-Portfolio zusammenzustellen, das eine anständige Rendite liefert und gleichzeitig nicht zu riskant ist. In unserem Dossier Börse für Anfänger erfahren Sie alles, was Sie wissen müssen, um erfolgreich zu investieren.

Börse für Anfänger: So werden Sie Kapitalist

PRODUKTCHECK