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Anlagestrategie
Wie erfolgreich ist eigentlich die strategische Asset Allocation von Starinvestoren wie Mohamed El-Erian, Marc Faber und Ray Dalio? Ihre Portfolio-Empfehlungen und die von acht weiteren prominenten Protagonisten der amerikanischen Investmentbranche hat der Analyst Meb Faber untersucht. Die Ergebnisse sind verblüffend und ein Lehrstück für Anleger.
Wer ein globales Aktienportfolio aus börsengehandelten Indexfonds (ETF) zusammenstellen will, muss entscheiden, wie die einzelnen Länder gewichtet werden sollen. Vier Jahrzehnte in Folge war es vorteilhaft, das Depot nach der Wirtschaftsleistung gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) zu strukturieren. Doch seit 2010 hat sich das Blatt gewendet.
Rebalancing wird vielfach als Wundermittel gepriesen: Wer durch regelmäßiges Umschichten des ETF-Portfolios den Aktienanteil weitgehend konstant halte, könne das Risiko kontrollieren und die Rendite erhöhen, heißt es. Eine differenzierte Analyse zeigt jedoch, dass ein „Rendite-Bonus“ unwahrscheinlich und die versprochene Risikosteuerung Augenwischerei ist.
Aktien
Viele Aktienanleger sind mit der durchschnittlichen Marktrendite nicht zufrieden. Mit der gezielten Auswahl einzelner Aktien versuchen sie, höhere Gewinne zu erzielen. Stock Picking nennt sich das im Fachjargon. Doch wie hoch sind die Chancen, mit dieser Strategie erfolgreich zu sein?
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Börse
Deutsche Aktien haben Anlegern seit 1990 Verluste in Höhe von 528 Milliarden US-Dollar beschert, belegt eine neue Studie. 60 Prozent der börsennotierten Unternehmen lieferten eine negative Rendite. Doch es gibt noch weitere Gründe, warum Anleger um deutsche Werte einen großen Bogen machen sollten.
Buy and Hold ist eine Strategie, bei der Anleger Kurseinbrüche einfach aussitzen. Dieses Anlagekonzept ist nur mit einer ordentlichen Portion Glück zu schlagen. Wer aber auf halber Strecke die Nerven verliert, hat in der Regel das Nachsehen.
Market Timing
Verfechter von Market-Timing-Strategien versprechen Aktienanlegern den Himmel auf Erden: Hohe Gewinne bei minimalem Risiko. Fairvalue hat die beliebteste Trendfolgestrategie mit börsengehandelten Indexfonds (ETF) getestet. Die Ergebnisse zeigen, was Anleger wirklich von diesem Konzept erwarten können.
Überdurchschnittliche Renditen, unterdurchschnittliches Risiko – dieser Ruf eilt Aktien voraus, die gemessen an ihrem Börsenkurs hohe Dividenden ausschütten. In Deutschland buhlen mittlerweile 71 börsengehandelte Indexfonds (ETF), die Dividendenstrategien nachbilden, um die Gunst der Anleger. Doch was taugen Dividenden-ETF?
Welche Dividendenstrategie funktioniert am besten? Dieser Frage ist Fairvalue mit einer Untersuchung der 13 wichtigsten Dividendenindizes nachgegangen. Die beiden erfolgversprechendsten Konzepte beleuchtet dieser Beitrag.
Emerging Markets spielen in den globalen Aktienindizes nach wie vor nur eine Nebenrolle. Dabei hat sich der Anteil der Schwellenländer an der Weltwirtschaftsleistung in den vergangenen 40 Jahren fast verdoppelt. Anleger sollten den aufstrebenden Märkten ein höheres Gewicht in ihren Portfolios einräumen.
ETF-Vergleich
Die Tracking-Difference misst die tatsächlichen Kosten von börsengehandelten Indexfonds (ETF). Für einen aussagekräftigen ETF-Vergleich muss diese Kennzahl akkurat berechnet werden. Auf Grundlage der Renditedaten aus den gesetzlich vorgeschriebenen Informationsblättern ist das aber nicht möglich.
Geldanlage
Ein diversifiziertes Portfolio aus börsengehandelten Indexfonds (ETF), das Anleger die kommenden 20 Jahre lang halten, bringt mit einer Wahrscheinlichkeit von 84 Prozent eine durchschnittliche Rendite von mindestens 5 Prozent pro Jahr. Das ist eines der Ergebnisse einer Monte-Carlo-Simulation. Sie zeigt auch, wie hoch die Verlustrisiken sind.
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