Fairvalue folgen
Wechselkurse
Der US-Dollar hat in den vergangenen Monaten an Wert verloren. Viele Anleger fürchten eine Trendwende und fragen sich, wie sie die üppigen Kursgewinne der vergangenen Jahre konservieren können. Oder gilt für Wechselkurse „der Herr hat`s gegeben, der Herr hat`s genommen“? Eine Bestandsaufnahme.
Anlagestrategie
Anlagen im Ausland bergen ein sogenanntes Währungsrisiko. Wechselkursschwankungen können die Volatilität erhöhen und die Rendite schmälern. Anderseits können Fremdwährungen aber auch die Diversifikation verbessern, die Gewinne erhöhen und vor Inflation schützen. Wann Anleger das Wechselkursrisiko absichern sollten und wann nicht.
Banken raten Anlegern häufig zu Goldprodukten, bei denen das Währungsrisiko abgesichert ist. Doch was angeblich zum Wohle des Kunden ist, gereicht ihm eher zum Nachteil. Wie so oft profitiert vor allem der Produktanbieter, der an der Absicherung verdient.
Devisenhandel
Wenn sich professionelle Investoren vor Wechselkursschwankungen schützen wollen, schließen sie Termingeschäfte ab. Sie sind günstig und erfordern nur einen geringen Kapitaleinsatz. Auch Privatanleger können solche Kontrakte nutzen.
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Anders als auf den internationalen Aktienmärkten gibt es im Devisenhandel immer Gewinner – auch bei Crashs wie während der Finanzkrise 2008. Anleger, die Währungen geschickt in ihren Portfolios einsetzen, können ihre Diversifikation verbessern und ihre Rendite gemessen am Risiko erhöhen. Das zeigen verschiedene Untersuchungen.
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