- Anzeige -

ungeeignet - Regenwolke

Airbag-Zertifikate

Der Name klingt nach Sicherheit. Nach Knautschzone, auf die man weich fällt, falls es zu einem Crash kommt. Das stimmt auch insoweit, als das Verlustrisiko der Anleger mit dieser Art von Zertifikat eingeschränkt ist. Aber das hat natürlich seinen Preis: Auch die Renditechancen sind begrenzt. Häufig ist die Partizipationsrate eingeschränkt. Das heißt, das Zertifikat steigt nicht in gleichem Maß wie der Basiswert, also die Aktien oder Indizes, auf die es sich bezieht.

Außerdem behält der Herausgeber in der Regel die Dividenden (mehr dazu siehe Aktien). Für viele Anleger verwirrend: Während der Laufzeit kann sich das Zertifikat anders entwickeln als der Basiswert. Der Kursverlauf dieser Zertifikate ist daher nur schwer nachzuvollziehen.

© Fairvalue, aktualisiert am 11.01.2019

Beitrag teilen

Alle Finanzprodukte in der Übersicht

Aktuelle Beiträge

Geldanlage

Smart Beta entdeckten Wissenschaftler

Aktien

Smart Beta – Kann Wissenschaft den Markt schlagen?

Hinter dem Begriff Smart Beta, auch Factor Investing genannt, verbergen sich von Wissenschaftlern erforschte Aktienstrategien. Diese regelbasierten Anlagekonzepte sollen langfristig höhere Renditen als der Marktdurchschnitt liefern. Fairvalue zeigt, welche Faktoren in der Vergangenheit erfolgreich waren und wie sich Smart-Beta-ETF in ein Portfolio integrieren lassen.

Börsencrash - Wie Sie Kursstürze am Aktienmarkt meistern

Anlagestrategie

Börsencrash – Wie Sie Kursstürze am Aktienmarkt meistern

Nichts fürchten Anleger mehr als einen Börsencrash. Aus Angst vor Verlusten, treffen sie meist falsche Entscheidungen, wenn die Aktienkurse fallen und verlieren so viel Geld. Doch wie lässt sich ein Anlageportfolio souverän durch Krisen manövrieren? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Cost Average Effekt: Was bringt er?

Anlagestrategie

Cost-Average-Effekt: All-in-Strategie schlägt Salamitaktik

Sollte man einen größeren Geldbetrag auf einmal investieren oder lieber nach und nach in den Markt einsteigen? Das ist eine der meistdiskutierten Fragen unter Anlegern. Eine Datenanalyse zeigt, dass diejenigen, die auf den sogenannten Cost-Average-Effekt spekulieren und scheibchenweise anlegen, meist schlechter abschneiden als eine All-in-Strategie.