Reverse Floater

sind variabel verzinste Anleihen, mit denen Anleger auf fallende Zinsen setzen können. Sie sind mit einem Zins ausgestattet, der über dem Marktniveau liegt. Von ihm wird der aktuelle Geldmarktzins, der an einem Referenzzinssatz wie dem Euribor gemessen wird, in regelmäßigen Abständen, beispielsweise alle drei Monate, abgezogen. Sinkt der Zins, steigt der Ertrag des Anlegers – und umgekehrt. Reverse Floater sind vergleichsweise komplizierte Wertpapiere, deren Kursentwicklung nur schwer zu verstehen ist.

© Fairvalue 09.11.2017

Beitrag teilen

Alle Finanzprodukte in der Übersicht

Aktuelle Beiträge

Geldanlage

Festgeld - Die besten Festgeldkonten im Vergleich

Zinsen

Festgeld – Die besten Konten im Vergleich

Festgeld ist eine sichere Geldanlage – solange das Kapital bei Banken in kreditwürdigen Ländern angelegt wird. Der Festgeld-Vergleichsrechner von Fairvalue filtert aus dem großen Angebot die sichersten Festgeldkonten mit den höchsten Zinsen heraus.

Tagesgeld - Die Suche nach Rendite wird immer schwieriger

Bankeinlagen

Tagesgeld – Bei welchen Banken es noch Zinsen gibt

Deutsche lieben Tagesgeld.  Es ist von der gesetzlichen Einlagensicherung geschützt und unterliegt keinen Kursschwankungen. Doch akzeptabel verzinste Tagesgeldkonten sind derzeit rar. Wo es noch Zinsen gibt, zeigt unser Tagesgeld-Vergleichsrechner.

Depot-Vergleich: Der Weg an die Börse führt über ein Aktiendepot

Online-Broker

Depot-Vergleich: Es kommt nicht nur auf den Preis an

Anleger können viel Geld sparen, wenn sie sich für ein günstiges Wertpapierdepot entscheiden. Unser Depot-Vergleich beleuchtet die Kosten verschiedener Anbieter sowie ihre Stärken und Schwächen. In der Holzklasse sollten Anleger nicht allzu viel Komfort erwarten – und mit technischen Ausfällen rechnen.