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Reverse Floater

sind variabel verzinste Anleihen, mit denen Anleger auf fallende Zinsen setzen können. Sie sind mit einem Zins ausgestattet, der über dem Marktniveau liegt. Von ihm wird der aktuelle Geldmarktzins, der an einem Referenzzinssatz wie dem Euribor gemessen wird, in regelmäßigen Abständen, beispielsweise alle drei Monate, abgezogen. Sinkt der Zins, steigt der Ertrag des Anlegers – und umgekehrt. Reverse Floater sind vergleichsweise komplizierte Wertpapiere, deren Kursentwicklung nur schwer zu verstehen ist.

© Fairvalue 09.11.2017

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