Reverse Bonuszertifikat

funktionieren im Prinzip wie Bonuszertifikate, nur „umgekehrt“, wofür das englische „Reverse“ steht. Der Unterschied besteht darin, dass Anleger mit der „Reverse“-Variante auf den fallenden Kurs eines Basiswertes setzen können, beispielsweise auf den eines Aktienindex. Mit normalen Bonuszertifikaten spekulieren Anleger dagegen auf tendenziell steigende Kurse. Weil gerade bei breit gestreuten Aktienindizes die Wahrscheinlichkeit in der Vergangenheit höher war, dass die Kurse nicht fallen, sondern steigen, sind reverse Bonuszertifikate besonders riskant.

Wie Sie ein fast unschlagbares ETF-Portfolio zusammenstellen und managen, zeigt Finanzjournalist und Fairvalue-Herausgeber Markus Neumann in seinem neuen Buch. Darin verdichtet er aktuelle Erkenntnisse der Finanzmarktforschung und eigene exklusive Datenanalysen zu einem konsistenten Ratgeber für Anleger, die ihren Erfolg nicht dem Zufall überlassen wollen. (Gebundenes Buch 215 x 140 x 25 mm, 256 Seiten, ISBN: 978-3-94689659-3). Blick ins Buch

© Fairvalue 09.11.2017

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