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Außerbörslicher Handel

auch OTC-Geschäft genannt

Wertpapiere werden nicht nur an amtlich überwachten Börsenplätzen gehandelt. Man kann sie auch direkt von Banken und anderen Wertpapierhäusern kaufen. Außerbörsliche Wertpapiergeschäfte werden auch als OTC-Geschäft bezeichnet. OTC steht für over the counter. Das heißt so viel wie über den Schalter. Die meisten Direktbanken bieten OTC-Geschäfte an, die sie auch „Direct Trade“ nennen. Eines der bekanntesten OTC-Handelshäuser ist Lang & Schwarz. Die Verkaufspreise bei solchen Anbietern sind oft ein bisschen höher als an einer amtlichen Börse. Dafür entfallen die Kosten für die Nutzung des Börsenplatzes. OTC-Geschäfte werden auch außerhalb der amtlichen Börsenöffnungszeiten angeboten.

© Fairvalue 17.07.2017

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