Bedingt vergleichsbereit

Wie Mängel bei den Portalen ExtraETF und JustETF Anleger in die Irre führen

Von Markus Neumann

ETF-Vergleich - Für die Auswahl von Indexfonds stehen Privatanlegern keine zuverlässigen Daten zur Verfügung

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Wer mit einem ETF-Vergleich die künftig besten börsengehandelten Indexfonds (ETF) herausfiltern will, benötigt akkurate Renditezahlen. Doch die beiden großen ETF-Portale JustETF und ExtraETF (vormals Extrafunds) liefern nicht immer valide Vergleiche. Das zeigt eine Untersuchung von Fairvalue.

Die Renditeunterschiede zwischen ETF auf denselben Aktienindex sind nicht gewaltig. Langfristig sind sie aber doch so groß, dass es sich für Anleger lohnen kann, nach den börsengehandelten Indexfonds zu suchen, die künftig die höchsten Renditen liefern werden. Es gibt keine sichere Methode, diese ETF im Vorfeld zu identifizieren. Doch eine Untersuchung von Fairvalue, über die auch die Onlineausgabe der Frankfurter Allgemeinen ausführlich berichtete, hat gezeigt, dass die historische Rendite und die Tracking-Difference über fünf Jahre recht gute Indikatoren sind. Die ETF mit der höchsten Rendite oder der niedrigsten Tracking-Difference belegten auch vier Jahre später meist den ersten oder zweiten Platz beim Renditevergleich, so die Analyse.

Ein akkurater ETF-Vergleich ist ein überraschend schwieriges Unterfangen

Wer sich diese Erkenntnisse zunutze machen und die besten ETF nach der langfristigen Rendite oder Tracking-Difference auswählen will, steht allerdings vor einem überraschenden Problem: Der Vergleich von ETF auf denselben Index entpuppt sich als eine tückische Angelegenheit. Die führenden Vergleichsportale JustETF und ExtraETF, die tausende Anleger zur ETF-Auswahl nutzen, sind nach unseren Recherchen nicht immer zuverlässig.

Bei ExtraETF haben wir einen schweren Fehler im System entdeckt: An Sonntagen und an Montagen führen die ETF-Vergleiche des Portals Anleger systematisch in die Irre. Hinzu kommt: Die von ExtraETF berechnete Tracking-Difference ist für die Leistungsmessung von ETF gänzlich ungeeignet. Stichproben bei JustETF haben ergeben, dass die von der Vergleichswebsite angezeigten Renditen nicht immer korrekt sind. Diese Mängel können zu ungewollten Anlageentscheidungen der Nutzer führen – und langfristig zu Renditeeinbußen.

Was beim ETF-Vergleich von ExtraETF schief läuft

Bei einem Leistungsvergleich von ETF auf einen Index muss immer die gleiche Periode herangezogen werden. Doch ExtraETF stellt in seinem ETF-Vergleich Wertentwicklungen für unterschiedliche Zeiträume gegenüber. Diese Art des „Vergleichs“ führt zu rein zufälligen Rankings. Mit valider Leistungsmessung hat das nichts zu tun. Das Messproblem tritt allerdings nur an Sonntagen und Montagen auf. An den anderen Wochentagen vergleicht das System alle ETF über denselben Zeitraum.

Ausgangspunkt für die tageweise Unbrauchbarkeit des ETF-Vergleichs von ExtraETF sind unterschiedliche Arbeitsabläufe bei den ETF-Anbietern. Manche liefern aktuelle Nettoinventarwerte, auch Net Asset Value (NAV) genannt, und andere nicht. Der NAV ist quasi der amtliche Kurs eines ETF. Die Fondsgesellschaften berechnen ihn einmal täglich, wenn der Schlusskurs für den jeweiligen Index festgestellt wird. Valide ETF-Vergleiche sind nur auf Basis der Nettoinventarwerte möglich (siehe auch unten).

Die ETF-Anbieter iShares, Deka und SPDR beispielsweise veröffentlichen den NAV immer am Folgetag. Xtrackers, Comstage und UBS etwa liefern erst einen Tag später. Um ETF über gleiche Zeiträume zu vergleichen, hat ExtraETF sein System an die Nachzügler angepasst. Wenn ein Anleger eine Vergleichsabfrage macht, zieht der Algorithmus die Nettoinventarwerte von Vorgestern heran.

Doch diese Routine gerät an den Wochenenden (oder an zwei aufeinanderfolgenden Feiertagen) aus dem Takt. Sonntags verwendet das System die Nettoinventarwerte von Freitag. Aber die liegen von den Nachzüglern wegen des arbeitsfreien Wochenendes nur bis Donnerstag vor. Das führt an Sonn- und Montagen zu Vergleichen über unterschiedliche Zeiträume mit einer Verschiebung von einem Tag.

Die Folgen sind erhebliche Verzerrungen in den Rankings beim ETF-Vergleich, wie die Tabellen zeigen:

ETF auf den MSCI Emerging Markets Index im Vergleich (Datenabfrage: 18.05.2019)

Quelle: ExtraETF, Fairvalue, Stand: 18.05.2019.

What a difference a day makes: Verschobenes Ranking am Folgetag wegen der Messung unterschiedlicher Zeiträume (Datenabfrage: 19.05.2019)

Quelle: ExtraETF, Fairvalue, Stand: 19.05.2019.

Je nachdem wie Freitags die Börsen laufen, verschieben sich Sonn- und Montags die ETF-Rankings bei ExtraETF. Fällt der Markt, wie in diesem Beispiel, fallen auch die Anbieter, die aktuelle Nettoinventarwerte liefern, plötzlich im Ranking zurück wie die ETF von SPDR und iShares. Dienstags ist dann die alte Ordnung wieder hergestellt, wenn man mögliche Leistungsschwankungen bei den ETF einmal ausklammert.

JustETF greift auf Börsenkurse zurück

Während Anlegern bei ExtraETF von Dienstag bis Samstag die Nettoinventarwerte von vorgestern angezeigt werden, greift JustETF zu einer heiklen Methode, um einen Vergleich zu bieten, der bis zum Vortag reicht. Für die zurückliegenden ein bis drei Tage verwendet Europas größtes ETF-Portal (Eigenwerbung) Schlusskurse des elektronischen Handelssytems Xetra der Frankfurter Wertpapierbörse.

Das bedeutet: Wer heute etwa einen Fünf-Jahres-Vergleich für ETF auf den MSCI World abruft, also vom Vortag fünf Jahre zurück in die Vergangenheit blickt, vergleicht bei JustETF über die letzten Tage Börsenpreise statt Nettoinventarwerte. Das kann den ETF-Vergleich verzerren.

Denn Börsenschlusskurse von ETF können deutlich von den Nettoinventarwerten abweichen, etwa wegen geringer Liquidität und hoher Unsicherheit an den Börsen. Mehr zu dem Unterschied von NAVs und Börsenkursen lesen Sie in unserem Beitrag ETF kaufen und verkaufen. Ein aussagekräftiger Renditevergleich – darüber sind sich Fachleute einig – ist nur auf Basis der Nettoinventarwerte möglich.

Anleger können die Börsenkurse beim ETF-Vergleich umgehen, indem sie die Funktion „per Monatsende“ wählen. Das System von JustETF zeigt dann die Renditen vom Ende des vergangenen Monats zurückgerechnet ausschließlich auf Basis der Nettoinventarwerte an. In der Balkenchartansicht lassen sich zudem individuelle Zeiträume einstellen, für die Renditen angezeigt werden sollen. Geht man weit genug in die Vergangenheit zurück, sollten die Datenreihen frei von Börsenkursen sein.

Fehleranfällige Mischung aus Nettoinventarwerten und Börsenkursen

Doch das ist nicht immer Fall. Bei Stichproben ist Fairvalue auf eine Reihe von Renditeangaben gestoßen, die von den NAVs der Anbieter abweichen. Dominique Riedl, Gründer und Geschäftsführer von JustETF, führt die Abweichungen auf Börsenkurse zurück, die versehentlich noch in manchen NAV-Zeitreihen enthalten seien. Er kündigte an, nun alle Daten auf mögliche Fehler zu überprüfen.

Solche Ungenauigkeiten haben wir bei ExtraETF nicht entdeckt. Die ETF-Renditen, die wir bei Stichproben überprüft haben, waren stets auf die zweite Stelle hinter dem Komma korrekt.

Keine ausreichende Transparenz bei beiden Portalen

Sowohl bei JustETF als auch bei ExtraETF ist die Transparenz nach Ansicht von Fairvalue nicht ausreichend. Anleger können kaum erkennen, auf welcher Grundlage sie ihre Vergleiche ziehen. Bei ExtraETF ist in den Vergleichsübersichten nicht sichtbar, dass die Datenreihen nicht wie üblich am Vortag, sondern Vorgestern enden. Welche Perioden verglichen werden, zeigt das Portal nur in der Einzelansicht für ETF an.

JustETF macht auf seinen Vergleichsseiten keine Angaben darüber, wie genau das Portal Börsenkurse einsetzt. Zwar gibt es in den Tiefen der Website einen Artikel zu dem Thema. Doch das nützt Anlegern, die den ETF-Vergleich nutzen, herzlich wenig.

Die mangelnde Transparenz dürfte insbesondere Anleger zur Verzweiflung treiben (so auch uns), die dieselbe ETF-Analyse am selben Tag auf beiden Portalen durchführen und dann miteinander vergleichen. Die Renditen weichen erheblich voneinander ab, weil sich hinter den Renditevergleichen über ein, drei und fünf Jahre unterschiedliche Zeiträume verbergen und weil bei JustETF Börsenkurse das Zünglein an der Waage sind. Doch das ist für die Nutzer auf die Schnelle nicht durchschaubar. Sie dürften ratlos zurückbleiben und darüber grübeln, warum manche ETF auf dem einen Portal weiter oben in der Rangliste rangieren als auf  dem anderen (siehe Tabelle).

Stark abweichende Renditen und Rankings, wenn Anleger ETF am selben Tag auf JustETF und ExtraETF vergleichen

Quellen: JustETF, ExtraETF, Fairvalue, Stand: 8.05.2019

Unterschiedliche Fondswährungen führen beim ETF-Vergleich zu Verzerrungen

Doch selbst wenn fehlerfreie Nettoinventarwertdaten über denselben Zeitraum verglichen werden, sollten Anleger auf unterschiedlichen Websites keine übereinstimmenden Ergebnisse erwarten. Denn es gibt eine Quelle für Verzerrungen, die sich beim ETF-Vergleich nicht ausschalten lässt: unterschiedliche Fondswährungen.

Xtrackers und Comstage beispielsweise berechnen ihre ETF auf den MSCI Europe in US-Dollar. Die meisten Mitbewerber, darunter iShares und UBS, nutzen aber den Euro als Fondswährung. Will ein Anleger die Renditen aller ETF auf dem MSCI Europe vergleichen, müssen die börsengehandelten Indexfonds in eine einheitliche Währung umgerechnet werden. JustETF und ExtraETF verwenden dafür unterschiedliche Zeitreihen. JustETF nutzt den Euro-US-Dollar-Wechselkurs der EZB, den die Zentralbank täglich um 14.15 Uhr feststellt. Die Nettoinventarwerte von ExtraETF sind dagegen auf Basis des Reuters-Wechselkurses von 16 Uhr umgerechnet. Das führt zu Renditeunterschieden.

Wenn nun Anleger ETF mit Fondswährungen in US-Dollar und Euro vergleichen, werden einige ETF in Euro umgerechnet und andere nicht. Die Renditen der Euro-ETF sollten auf unterschiedlichen Portalen identisch sein. Die Wertentwicklung der umgerechneten Fonds wird aber – abhängig vom verwendeten Wechselkurs – voneinander abweichen. Das wiederum kann Einfluss auf das Ranking haben.

Beispiel MSCI World

Wir haben ETF auf den MSCI World auf JustETF und ExtraETF miteinander verglichen und dabei alle oben beschriebenen Fehlerquellen umschifft. (Die Datenabfrage muss man dazu an verschiedenen Tagen machen.) Alle ETF haben den US-Dollar als Fondswährung. Nur die Fondsgesellschaft Lyxor berechnet ihren ETF in Euro.

Die folgende Tabelle zeigt die Auswirkungen: Bei JustETF belegt der Lyxor-ETF den dritten, bei ExtraETF nur den vierten Platz. Ursache: Die Renditen der umgerechneten Fonds von iShares, Comstage, Xtrackers und UBS sind bei JustETF um rund 0,5 Prozentpunkte höher. Die Wertentwicklung des Euro-ETF von Lyxor ist aber wie erwartet auf beiden Portalen gleich.

Die Umrechnung unterschiedlicher Fondswährungen beeinflusst das ETF-Ranking

Quellen: JustETF, ExtraETF, Fairvalue, Stand: 10.05.2019

„Man vergleicht leicht unterschiedliche Dinge, wenn die Fondswährungen von ETF auf einen Index unterschiedlich sind. Die Umrechnung auf eine einheitliche Währung führt immer zu Verzerrungen“, bestätigt Arne Scheehl vom ETF-Anbieter Comstage.

Auf ein Ranking hat eine Währungsumrechnung nur dann keinen Einfluss, falls alle ETF in derselben Fondswährung berechnet werden. Dann ist es unerheblich, mit welcher Wechselkurs-Zeitreihe beispielsweise von US-Dollar in Euro umgerechnet wird. Zwar können die Renditen deutlich voneinander abweichen. Doch das für die ETF-Auswahl entscheidende Ranking bleibt davon unberührt.

Die fragwürdige Methodik von ExtraETF bei der Berechnung der Tracking-Differences

Für Verwirrung unter Anleger dürfte auch die Methode sorgen, nach der ExtraETF Tracking-Differences berechnet. Bei der Kennzahl handelt es sich um die Renditedifferenz zwischen einem ETF und dem Index über einen bestimmten Zeitraum (ETF-Rendite minus Indexrendite = Tracking-Difference, kann natürlich auch umgedreht berechnet werden). Die Tracking-Difference enthält letztlich dieselbe Information wie die Rendite. Nur zeigt sie die Leistung eines ETF von der Kostenseite. Je niedriger die Tracking-Difference, desto besser der ETF und desto höher war die Rendite.

ExtraETF kalkuliert die Tracking-Differences als Durchschnitt pro Kalenderjahr. Abhängig davon, wie lange ein ETF bereits auf dem Markt ist, wird nach Angaben des Portals für alle vollen Kalenderjahre die Tracking-Difference berechnet und daraus der Durchschnitt ermittelt.

Diesen Wert zeigt ExtraETF in der ETF-Suche unter dem Reiter „Analyse“ an. Da das Alter von ETF meist unterschiedlich ist, werden dort Durchschnitte über unterschiedliche Zeiträume miteinander vergleichen. Dieses Vorgehen ist weit von einem aussagekräftigen Leistungsvergleich entfernt.

Es gibt beispielsweise Jahre, in denen die Tracking-Differences tendenziell bei allen ETF höher oder niedriger ausfallen. Letzteres ist beispielsweise der Fall, wenn die Erlöse aus dem Verleih von Wertpapieren hoch waren, weil die Nachfrage besonders groß war. Ein ETF, der beispielsweise erst über zwei gute Jahre existierte, liegt nach der ExtraETF-Methode immer vor einem älteren Fonds, der auch schwierigere Jahre meistern musste. Welchen Faktoren noch zu Schwankungen der Tracking-Difference führen, lesen Sie in dem Beitrag ETF im Vergleich – So holen  Sie ein paar 1000 Euro mehr raus.

Im übertragenden Sinne vergleicht ExtraETF die Leistung von 100-Meter-Läufern mit denen von 400-Meter-Läufern. Die Zeit der 400-Meter-Läufer wird durch vier geteilt und dann mit den Ergebnissen der 100-Meter-Läufer verglichen.

Erschwerend hinzu kommt: Die Renditen und die Tracking-Differences führen auf ExtraETF zu unterschiedlichen Rankings. Bei einem sauberen ETF-Vergleich wäre die Rangfolge aber immer gleich, egal welche der beiden Kennzahlen zugrunde gelegt wird.

Fairvalue-Empfehlungen

Unsicherheit ist ein ständiger Begleiter an den Finanzmärkten – selbst bei der Leistungsmessung von ETF. Wer einen perfekten Vergleich will, darf nur ETF in derselben Fondswährung zusammen auf den Prüfstand stellen und muss konkurrierende Produkte in anderen Fondswährungen ausklammern. Sollen alle ETF auf denselben Index unter die Lupe genommen werden, müssen Anleger mit Ungenauigkeiten leben. Das ist für das von uns vorgeschlagene Vorgehen bei der ETF-Auswahl unproblematisch, solange nicht ausgerechnet ein ETF auf dem ersten Platz landet, der in einer von der Mehrheit der anderen Fonds abweichenden Währung berechnet wird.

Trotz des Systemfehlers und der nicht nachvollziehbaren Methodik bei der Berechnung der Tracking-Difference empfehlen wir derzeit ExtraETF für den ETF-Vergleich, aber eben nur von Dienstag bis Samstag und nur auf Basis der Renditen über fünf Jahre. An den anderen Wochentagen sind die Vergleichsergebnisse ebenso unbrauchbar wie die Tracking-Differences.

ExtraETF verwendet ausschließlich Nettoinventarwerte beim ETF-Vergleich. Die Zeitreihen stammen von Morningstar Direct, einem ausgewiesenen Datenanbieter. Die Renditeangaben waren bei unseren Stichproben immer auf die zweite Stelle hinter dem Komma genau. Selbst minimale Abweichungen haben wir nicht gefunden.

Allerdings ist uns aufgefallen, dass bei einigen ETF-Suchabfragen Fonds in der Liste fehlten. Wir raten deswegen dazu, die angezeigte Auswahl auf JustETF zu überprüfen. Auf diese Weise stellen Sie weitgehend sicher, dass alle infrage kommenden ETF auf einen Index in Ihrer Vergleichsauswahl enthalten sind. Wie Sie grundsätzlich bei der ETF-Auswahl vorgehen sollten, erklärt Ihnen der Artikel ETF im Vergleich.

JustETF bietet individuelle Einstellmöglichkeiten

JustETF bietet bessere Einstellmöglichkeiten beim ETF-Vergleich als ExtraETF. Nutzer können die Währung, in der die Renditen angeben werden sollen, frei wählen. Ebenso den Zeitraum, über den sie ETF vergleichen wollen. Doch solange manche Zeitreihen Fehler enthalten, ist uns die Nutzung des Portals zu unsicher. Als grundsätzliches Manko sehen wir die Vermischung von Nettoinventarwerten und Börsenkursen. Selbst erfahrenen Anlegern erschließt sich nicht, dass sie einen weiter zurückliegenden Zeitraum wählen müssen, wenn sie ausschließlich NAVs vergleichen wollen.

Sowohl JustETF als auch ExtraETF haben nach Ansicht von Fairvalue Nachholbedarf bei der Transparenz. Nutzer sollten jederzeit erkennen können, was genau sie messen.

© Fairvalue 19.05.2019

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